Sonnenenergie für Westafrika e.V.

SEWA ist ein gemeinnütziger Verein, der an der Verbesserung der Lebensbedingungen in Westafrika arbeitet. Verschiedene Projekte rund um Solarenergie werden in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern realisiert und langfristig verfolgt.

Wir finanzieren unsere Arbeit fast ausschließlich mit Spenden. Mit einer Vereinsmitgliedschaft, einer Projektkooperation oder einer Spende können Sie unsere Projektarbeit in Burkina Faso unterstützen.

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Digataos Grundschule erhält eine Solaranlage

Auf dem Dach der Grundschule des burkinischen Dorfes Digatao konnte  am 21. Mai 2013  eine Solaranlage installiert werden, die es nun ermöglicht in den Abendstunden einen Klassenraum zu  beleuchten. So können die Kinder Hausaufgaben machen und sich auf Prüfungen vorbereiten, Lehrer den Unterricht des nächsten Tages planen. Das Projekt kam durch von der Jugendrunde der Pfarrgemeinde St. Nikolaus mit viel Engagement gesammelte Spenden zustande.

Projektreferenz: 

SolarWorld fördert die Hilfsprojekte von SEWA

Im vergangenen Jahr hat der deutsche Solarmodulhersteller SolarWorld 50 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 3,75 kW für die Elektrifizierungsprojekte von SEWA gespendet. In fünf Grundschulen und zwei Gesundheitszentren konnten inzwischen bereits Solarmodule der Marke SolarWorld installiert werden. Im kommenden Jahr werden 13 weitere Projekte von den gesponserten Solarmodulen profitieren. Durch die Förderung verringern sich die Projektkosten deutlich, da die Photovoltaikmodule einen großen Anteil an den Kosten der Solaranlage haben.

Solaranlage für Kampiti

Am 14. Mai 2013 konnte SEWA die Grundschule Kampitis mit einer Solaranlage ausstatten. Dank der Spende der Firma Saferay kann das Dorf im Norden Burkina Fasos die Schule nun auch in den Abendstunden nutzen. Das ist wichtig in einer Gegend, in der die Alphabetisierungsquote zu den niedrigsten des Planeten gehört: Kinder können am frühen Abend ihre Hausaufgaben machen und sich auf Prüfungen vorbereiten und Erwachsene bekommen die Chance in Abendkursen Lesen und Schreiben zu lernen.

Projektreferenz: 

Die Geburtsstation in Bonsoumnoré erhält eine Solaranlage von SEWA

Etwa 25 km südwestlich der Provinzhaupstadt Ouahigouyah liegt das Dorf Bonsoumnoré. Für die Menschen in Bonsoumnoré ist der Zugang zu einer medizinischen Versorgung extrem schwierig. Das nächstgelegene CSPS (Centre de Santé et de Promotion Sociale) liegt fast 10 km entfernt. In einer Umgebung, in der die Bewohner keine Autos haben, ist dies für Kranke und für Frauen kurz vor der Geburt eine schier unüberwindbare Distanz. Daher hat die Dorfgemeinschaft selbstständig ein Gesundheitszentrum in Bonsoumnoré errichtet.

Yéral Dicko lernt Partnerschulen in Lörrach, Wuppertal und Düsseldorf kennen

Auch der zweite Teil der Deutschlandreise von Yéral Dicko führte zu vielen interssanten Begegnungen. Bei einem Besuch in Lörrach lernte er die Schüler, Lehrer und Eltern kennen, die sich für eine Solaranlage auf dem Dach der Freien Evangelischen Schule Lörrach engagiert haben. Mit den Einnahmen aus diesem Projekt konnte auch eine Solaranlagen in der burkinischen Schule Debere-Ling finanziert werden.

Projektreferenz: 

SEWA in der Presse

Über die Treffen von SEWA mit wichtigen Spendern und Unterstützern während des Deutschlandbesuchs Yéral Dickos, Projektmanager in Burkina Faso, wurde auch in der Presse berichtet.

Lesen Sie hier was Janina Janka im Münchner Merkur vom 22. Januar über das gemeinsame Projekt mit der Pfarrei St. Nikolaus berichtete.

Projektreferenz: 

Besuch aus Burkina Faso

Yéral Dicko, Projektmanager für SEWA in Burkina Faso, ist derzeit auf einer dreiwöchigen Deutschlandreise – seiner ersten Reise nach Europa überhaupt. Neben ein wenig Sightseeing in Berlin stehen vor allem Besuche bei besonders interessierten Partnern von Sonnenenergie für Westafrika e.V. auf dem Programm.

Seit 2002 ist Yéral Dicko bei SEWA in Burkina Faso aktiv. Er hat die Entwicklung der Elektrifizierungsprojekte maßgeblich mitgestaltet und besonders seit SEWA 2008/2009 seinen Freiwilligendienst eingestellt hat, nimmt er eine tragende Rolle in der Durchführung und Dokumentation der Projekte ein. Trotz des für ihn ungewohnt kalten Klimas konnte sich er sich bereits in den ersten zwei Wochen mit vielen wichtigen Unterstützern treffen. So besuchte er gemeinsam mit Ben Graepel eine Solarmodulfabrik der Firma Solar World, die SEWA seit Jahren mit Materialspenden  unterstützt. Für beide war es sehr spannend einmal erleben zu dürfen, wie die Module hergestellt werden, die später unter anderem in burkinischen Schulen und Krankenstationen für elektrischen Strom sorgen werden.

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